Susanne Gundelach Praxis für Physiotherapie und Krankengymnastik, Osterstrasse, Hamburg Eimsbuettel

Atlastherapie

Der oberste Halswirbel ”Atlas” ist gelenkig mit der der Schädelbasis verbunden. In diesem Bereich befinden sich sehr viele Nerven, die mit ihren Sensoren die Körperstellung ermitteln und über Muskeln und Sehnenspannungen das System regulieren. Zudem gibt es direkte Verbindungen zum Gleichgewichtsorgan und dem Hirnzentren, in denen die Fein- und Grobmotorik gesteuert wird.

Sogenannte Atlasstörungen können durch Verletzungen, Fehlbealstungen und Funktionsstörungen enstehen. Die Ursachen sind häufig ein Schleudertrauma” nach Unfällen oder Stürzen. Dabei kann das auslösende Ereigniss schon Jahre zurückliegen. Kopf- Nackenschmerzen, Bewegungsstörungen, Beckenstörung und Tinitus sind häufige Beschwerdebilder.

Die Atlastherapie ist ein besonders schonendes Verfahren in der manuellen Medizin. Mit ihr können akute und chronsiche Schmerzzustände des Kopfes und des Rückens, sowie neuromotorische Funktionsstörungen beeinflusst werden.

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